Dienstag, 13. Dezember 2016

15 things I learned in 15 years // leona

                            

16 (sixteen) is the natural number following 15 and preceding 17. 16 is a composite number, and a square number, being 42 = 4 × 4. It is the smallest number with exactly five divisors, its proper divisors being 124 and 8.

Ja, sweet 16. Das Alter, der Wendepunkt in dem Leben eines jeden Teenager. So wird es zumindest immer dar gestellt. Vielleicht kommt es mir nur so vor, aber der 16. Geburtstag wird in fast allen Serien und Filmen fast so zelebriert wie eine Hochzeit.  Ich selbst hatte ein bisschen Panik vor meinem Geburtstag. Einfach nur, weil ich so stark das Gefühl hatte meine Kindheit ist nun fast endgültig vorbei und auf mich kommen all diese 'erwachsenen' Dinge zu. Oberstufe, Führerschein und noch so viel mehr. Dabei handelt es sich bei den meisten Aspekten um sehr positive. Ich glaube, was mich selbst so panisch gemacht hat ist die Tatsache, das ich als ich noch jünger war 10. Klässler für so groß und reif gehalten habe, mich nun aber selbst gar nicht so fühle. Klar ich bin nun 16. aber eigentlich hat das an meinem Leben nicht viel verändert. Außer das ich nun länger draußen bleiben darf und legal Alkohol kaufen kann, wovon ich aber äußerst selten Gebrauch mache. Heute möchte ich euch erzählen, was ich in den letzten Jahre, ganz besonders im letzten so gelernt habe und mache deshalb den  '15 things I learned in 15 years ' Tag. 

1. stay positive
es ist so leicht gesagt aber sehr viel schwieriger auszuführen. Doch wenn man sich jeden Tag daran erinnert positiv zu denken und zu handeln wird man direkt sehr viel offener und alle mitmenschen kommen einem ebenso offen entgegen. wen man schlecht in gelaunt in den tag startet, wird der tag selten besser als der morgen.

2. be yourself
man muss nicht jedem gefallen. genauso wie man sich nicht um freundschaften bemühen muss, welche ganz offensichtlich nur auf einseitigem interesse basieren. manchmal stimmt die chemie einfach nicht (ja, das klingt jetzt klisché-haft) und das ist vollkommen okay. menschen die einen runter ziehen oder schlecht machen muss man keine beachtung schenken, denn diese haben meißt probleme mit dem eigenen selbstbewusstsein und sind kein grund sich zu verstellen. du bist gut so wie du bist.

3. don't worry - be happy
ich weiß nicht wie viele stunden meines lebens ich mir schon unnötig sorgen gemacht habe. egal ob über eine verhauene arbeit, eine selbst getroffene aussage, die anderen womöglich nicht gefallen hat oder ein peinliches erlebnis welches alle anderen schon wieder vergessen haben. ich frage mich jetzt bloß nur noch: wie werde ich darüber in einem jahr denken? wird es etwas verändern? wenn nein brauche ich nicht weiter meine zeit verschwenden.

4. be thankful
ich lebe in deutschland, habe essen, trinken, kann alle meine bedürfnisse stillen. hier herscht kein krieg und meine familie und freunde sind gesund. was gibt es schöneres. und wie viel glück habe ich, dass es mir so gut geht! Das sollte man sich öfters mal bewusst machen.

5. wear what you want
mode macht spaß aber ist doch im grunde genommen so ein unwichtiger teil unseres lebens. es ist es nicht wert darüber nachzudenken was andere von einem denken wenn man etwas trägt. findest du es schön, trau dich und trage es. war es rückblickend ein griff ins klo, pech gehabt! sterben wird man daran wohl kaum;)

6. accept the mistakes you made and learn from them

wir alle machen fehler und das ist keineswegs dumm. dumm ist bloß, nichts aus ihnen zu lernen. 

7. be happy for other people
sich für andere freuen zu können ist eine tolle fähigkeit. denn andere glücklich zu sehen macht einen selbst glücklich. und wenn man selbst gönnen kann, bringt das so viel positivität in das eigene leben. auch wenn man manchmal das gefühl hat, es läuft bei allen gut, außer bei einem selbst sollte man weiterhin glücklich sein und nicht missgönnen. denn missgunst macht einen selbst auch nicht glücklicher!

8. true friendship is priceless
über die letzten jahre habe ich so viele menschen kennengelernt. mit einigen war ich eine gewisse zeit befreundet, mit anderen bin ich es heute noch. oftmals spielt es keine rolle wie oft ich diese freunde sehe, denn das einzig wichtige ist, dass es so ist wie immer. außerdem habe ich gelernt, was eine wahre freundschaft ausmacht: nämlich vertrauen und wohlwollen. denn freunde die lästern oder immer nur da sind, wenn sie selber etwas brauchen würde ich eher bekanntschaften nennen. außerdem habe ich gelernt, dass die länge der freundschaft nicht über die tiefe der freundschaft entscheidet. oftmals ist es eine ähnliche denkweise und eben vertrauen das zwei menschen zusammen schweißen kann.

9. it's okay to stand alone & to say nothing
noch im letzten jahr hatte ich, sobald in einer unterhaltung stille herschte, das dringende bedürfniss diese zu durchbrechen. mir war es schlicht weg einfach peinlich sich nichts zu sagen zu haben genauso wie ich ungern irgendwo alleine stand, ganz ohne meine freunde. durch meinen schulwechsel aber auch mein praktikum habe ich gelernt, dass man nicht immer zwingend reden muss oder eine person zum reden braucht, sondern dass es volkommen okay ist, irgendwo alleine zu stehen.

10. you get what you give
egal ob in der schule oder im sozialen leben. wenn du dich bemühst, bekommst du deinen lohn. lernst du viel für eine arbeit, fällt diese sehr viel besser für dich aus als wenn du nichts getan hast. ebenso ist es in der freundschaft: wenn man sich bemüht, eine gute freundin zu sein und sich zeit nimmt, bekommt man viel zurück. das mag egoistisch klingen aber ich denke es ist die warheit und eventuell auch eine erklärung für gewisse leute, die denken freundschaft bleibt, auch wenn man sich nicht um sie kümmert.

11. keep calm
es gibt so viele gründe sich tagtäglich aufzuregen. aber mal ganz ehrlich, wie viel wert sind es diese dinge, dass wir ihretwegen zeit verschwenden. ich muss zugeben ich bin selbst immer viel zu schnell auf 180 und muss in diesem punkt noch an mir arbeiten, aber ich habe auf jedenfall erkannt, dass man manchmal einfach zurück stecken bzw. nachgeben muss.

12. there is no forever
alles verändert sich mit der zeit. orte, alter, charackter, lebenssituation. deshalb bin ich nicht überzeugt von der idee der ewigen liebe oder der ewigen freundschaft. denn genauso wie sich alles andere verändert, verändern sich auch beziehungen. das muss nicht heißen, dass sie nicht lange halten. aber sie verändern sich und nichts bleibt für immer.

13. appreciate what you have
du wirst immer wünsche habe. aber man sollte manchmal einfach inne halten und sich über das freuen was man hat und nicht über das jammern, was man nicht hat und nicht bekommt. 

14. your life don't have to be exiting as your snapchat story
klar snapchat ist cool. aber ich muss nicht immer unterwegs sein und spannende sachen erleben. einfach entspannen ohne party usw ist auch schön. 

15. accept the mistakes you made and learn from them
wir alle machen fehler und das ist keineswegs dumm. dumm ist bloß, nichts aus ihnen zu lernen. 




Ich hatte bereits am 02.11 Geburtstag und entsprechend verspätet kommt auch dieser post. Aber ich wollte ihn unbedingt schreiben und wie heißt es so schön: 'besser spät als nie!'


Bis zum nächsten Mal,
love leona x


Kommentare:

  1. Nachträglich alles Gute! :) Tolle und wichtige Punkte, die du dir da rausgesucht hast :)

    LG von schneegloeckchen21.blogspot.de

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  2. Ahh ich liebe einfach solche Posts! :)
    Ich bin auch 16 Jahre alt und kann deine Punkte voll und ganz bestätigen!
    Am wichtigsten ist, an sich selbst zu glauben und einfach seinen Weg zu gehen! :)

    Liebe Grüße
    Sarah

    Mein Blog: TRAUMTÄNZERIN ♡

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  3. Ein sehr schöner Post und ein tolle Idee!
    Ich bin auch im November letzten Jahres 16 geworden.
    Ihr habt wirklich einen schönen Blog (und eine weitere Leserin :))

    Alles Liebe,
    Sarah ♥ Vielleicht mögt ihr ja bei mir vorbeischauen. :)

    von rosegolden *klick*

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